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Elch tot

Totsignal aus der Kategorie Totsignale · englisch Dead Moose

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„Elch tot“ gehört zu den Totsignale des Jagdhorns. Die Totsignale erweisen dem erlegten Wild die letzte Ehre. Für jede Wildart gibt es ein eigenes Signal, das am Ende des Jagdtages beim Verblasen der Strecke erklingt. Sie zählen zu den festlichsten Stücken des jagdlichen Brauchtums und benennen die Wildart, die auf der Strecke liegt.

Bedeutung und Verwendung

„Elch tot“ ist das Totsignal für erlegtes Elchwild und Teil der offiziellen DJV-Sammlung. In Deutschland ist Elchwild dem Jagdrecht unterstellt, hat aber keine bundesweite Jagdzeit und ist damit grundsätzlich ganzjährig geschont; in Österreich richtet sich das nach Landesrecht. Verwendet werden kann das Signal insbesondere bei Jagden in Ländern mit regulärer Elchjagd.

Der Elch gilt als größte heute lebende Hirschart. Das männliche Stück ist der Hirsch, das weibliche das Tier, das Junge das Kalb. Der Elchhirsch wirft sein Geweih jährlich ab und bildet es neu; es kann — abhängig unter anderem von Unterart und Veranlagung — ausgeprägte Schaufeln bilden oder stangenförmig bleiben.

Dass Signale für Wildarten bestehen, die hier nicht bejagt werden, ist kein Einzelfall: Auch „Bär tot“ und „Wisent tot“ gehören zur offiziellen Sammlung. Sie zählen weiterhin zum überlieferten deutschen Jagdsignalbestand.

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Jagdsignale hören und lernen – die App

„Elch tot“ und alle weiteren Signale lassen sich in der App anhören – beliebig oft, auch offline im Revier. Dazu ein Prüfungstrainer, der abfragt, bis es sitzt.

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