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rücken
Prüfungsstoff kommt im Jungjägerkurs u. a. bei Hasenartige sowie Biber und Bisam vor
Rücken bezeichnet prüfungsüblich die gerichtete Ortsveränderung des Hasen, etwa das abendliche Rücken zu Felde und das morgendliche Rücken zu Holze. Rutschen ist dagegen sein langsames, unterbrochenes Fortbewegen beim Äsen.
In der Praxis
Prüfungsüblich wird unterschieden: Rücken bezeichnet beim Hasen die Ortsveränderung, besonders in den Wendungen zu Felde und zu Holze rücken; Rutschen ist sein langsames, unterbrochenes Fortbewegen beim Äsen.
Am Abend rückt der Hase zu Felde, also aus der Deckung auf die Äsungsflächen, am Morgen zu Holze. In frischem Schnee kann die Spur den Weg zwischen Deckung und Äsungsfläche erkennen lassen; den genauen Zeitpunkt des Wechsels beweist sie allein nicht.
Zwei weitere Fortbewegungsarten stehen daneben. Hoppeln ist die gewöhnliche langsame Fortbewegung in Sprüngen. Flüchten ist das rasche Laufen mit weiten Sätzen, bei dem der Hase nötigenfalls Haken schlägt. Außerhalb der Wendungen zu Felde und zu Holze rücken ist rücken kein ausschließlich dem Hasen vorbehaltener Ausdruck. Das allgemeine Verb rücken kommt auch bei anderem Wild vor; ein so scharf abgegrenzter artspezifischer Ausdruck ist es dort aber nicht.
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