Start › Jagdlexikon › W
Jägersprache mit W
69 Begriffe – von der Jagdpraxis bis zur Prüfungsvorbereitung.
Wachler
Ein besonders prächtiger und langer Gamsbart. Der aus den Rückenhaaren des Gamswildes gebundene Hutschmuck gilt im Alpenraum als begehrte Trophäe; je länger die Haare und je ausgeprägter ihre hellen Spitzen, desto wertvoller gilt der Bart.
Wachshaut
Die unbefiederte, nackte Haut am Schnabelansatz der Greifvögel. In ihr liegen die Nasenöffnungen; ihre Färbung lässt bei manchen Arten Rückschlüsse auf Alter und Kondition des Vogels zu. Der Begriff spielt vor allem in der Beizjagd eine Rolle.
Waffen
Die Krallen von Luchs, Wildkatze und Greifvögeln sowie die oberen und unteren Eckzähne des Keilers. Beim Keiler heißen die unteren Waffen Gewehre, die oberen Haderer; zusammen bilden sie das Gewaff.
Waffen
Sammelbezeichnung für alle blanken Waffen, also Hieb- und Stoßwaffen sowie Messer. Zur jagdlichen Ausrüstung zählen etwa Weidblatt, Weidmesser, Saufeder und Hirschfänger; sie dienen vor allem dem Abfangen von Wild und dem Versorgen des erlegten Stückes.
wahrnehmen
Das Hören und Äugen bei Wild und Hund. Die Jägersprache fasst damit die Sinnesleistungen zusammen, mit denen Wild oder Hund etwas bemerken; das Riechen heißt dagegen winden oder wittern.
Waidblatt
Ein großes, breites Jagdmesser mit feststehender Klinge. Es dient dem Aufbrechen und Zerwirken sowie vielerorts dem Abfangen von Schalenwild und ist deutlich kräftiger gebaut als das schlankere Weidmesser.
Waldhühner
Sammelbezeichnung für die im Wald lebenden Raufußhühner: Auer-, Birk- und Haselwild. Kennzeichnend sind die befiederten Ständer und die Balzstifte an den Zehen; vielerorts sind die Waldhühner heute ganzjährig geschont.
Wamme
Die herabhängende Hautfalte am Hals des älteren Hirsches, einem Doppelkinn vergleichbar. Sie tritt vor allem bei reifen Stücken hervor und kann beim Ansprechen als zusätzlicher Hinweis auf das Alter dienen.
Wand
Die Rippen des zerlegten Wildes. Beim Zerwirken wird die Wand vom Ziemer, dem Rücken, getrennt; das Rippenfleisch eignet sich vor allem für Ragout und Wildwurst.
Wanne
Die Armschwingen des Beizvogels, in der Falknersprache meist im Plural als Wannen bezeichnet; je Flügel werden regelmäßig zehn angegeben. Sie sitzen am Unterarm des Flügels.
Wanst
Andere Bezeichnung für den Pansen, den großen Vormagen des wiederkäuenden Schalenwildes. Beim Aufbrechen wird der Wanst mit dem übrigen Gescheide entnommen, damit das Wildbret nicht verdirbt; gleichbedeutend ist auch Weidsack.
warm
Eine frische Fährte, die noch ihre Witterung trägt. Der Hund kann sie sicher aufnehmen und ausarbeiten; eine kalte oder gar übernächtigte Fährte ist dagegen deutlich schwieriger zu halten.
Wasserarbeit
Die Gesamtheit der Hundearbeiten am und im Wasser, vor allem Verlorensuchen, Stöbern im Schilf und Apportieren von Enten. Sie verlangt Wasserfreude, Ausdauer und Schussfestigkeit. In vielen Prüfungsordnungen ist sie Voraussetzung für den Einsatz bei der Wasserwildjagd.
Wassergeflügel
Sammelbezeichnung für alles Federwild, das vorzugsweise am und auf dem Wasser oder im Sumpf lebt, etwa Enten und Gänse. Für die Wasserjagd gelten vielerorts besondere Regeln, beispielsweise Einschränkungen beim Bleischrot.
Wechsel
Ein vom Schalenwild regelmäßig benutzter, ausgetretener Pfad. Wechsel verbinden Einstände, Äsungsflächen und Tränken; ihre Kenntnis ist Grundlage für die Wahl von Ansitzeinrichtungen. Ein durch das Gelände erzwungener Pfad heißt Zwangswechsel.
wechseln
Schalenwild zieht gemächlich und ungestört durchs Revier, meist auf seinen gewohnten Wechseln. Flüchtiges Wild wechselt nicht, es flüchtet; die Gangart verrät dem Jäger den Grad der Beunruhigung.
Wechselwild
Schalenwild, das nicht als Standwild fest in einem Revier lebt, sondern etwa während der Brunft oder je nach Äsungsangebot zuwechselt und das Gebiet bald wieder verlässt. Für Hege und Abschussplanung ist die Unterscheidung von Stand- und Wechselwild wesentlich.
wecken
Das Hochmachen von Wild vor dem Beizvogel. Der Begriff stammt aus der Falknersprache: Hund oder Falkner bringen das gedrückte Wild zum Aufstehen oder Abstreichen, damit der Vogel es schlagen kann.
Wedel
Der Schwanz des Schalenwildes mit Ausnahme des Schwarzwildes, dessen Schwanz Pürzel heißt. Auch hier trennt die Jägersprache sauber: Der Fuchs trägt die Lunte, der Hund die Rute.
wehrhaft
Wild, das sich zur Wehr setzen kann, allen voran das Schwarzwild. Bei der Nachsuche auf wehrhaftes Wild sind besondere Vorsicht, ein geeigneter Hund und eine sichere Fangwaffe geboten.
weich
Sensible, empfindliche Hunde, die auf harte Einwirkung oder Misserfolg stark reagieren. Weiche Hunde verlangen eine ruhige, geduldige Führung; das Gegenstück ist der harte, unempfindliche Hund.
Weiddarm
Andere Bezeichnung für den Mastdarm bei allem Wild. Beim Aufbrechen wird der Weiddarm sorgfältig gelöst und mit dem Gescheide entfernt; seine Öffnung nach außen heißt Weidloch.
Weidgenosse
Ausdruck für einen befreundeten Jäger beziehungsweise Jagdkameraden. Der Begriff betont die gemeinsame Ausübung des Weidwerks; unter Weidgenossen gelten die ungeschriebenen Regeln der Weidgerechtigkeit in besonderem Maße.
weidgerecht
Das Handeln nach den Regeln, Sitten und Bräuchen der Jagd im weiten und edlen Sinne. Die Weidgerechtigkeit umfasst den respektvollen Umgang mit Wild, Natur und Jagdkameraden und ist in vielen Jagdgesetzen ausdrücklich verankert.
Weidgerechtigkeit
Weidgerechtigkeit bezeichnet den rechtlich verbindlichen und ethischen Maßstab für fachgerechte Jagdausübung. In Deutschland knüpft § 1 Abs. 3 BJagdG an die allgemein anerkannten Grundsätze deutscher Weidgerechtigkeit an; in Österreich bestimmt das jeweils geltende Landesjagdrecht ihre Ausprägung.
Weidkorn
Ein Kiesel im Muskelmagen der Waldhühner, der der Zerkleinerung der Äsung dient. Da Hühnervögel keine Zähne besitzen, nehmen sie gezielt kleine Steinchen auf; im Winter suchen sie dafür gern schneefreie Schotterstellen auf.
weidlaut
Ein Hund, der regelmäßig Laut gibt, ohne Wild zu verfolgen oder Witterung von Wild zu haben. Weidlautes Jagen gilt als Fehler; erwünscht sind spur- oder sichtlaute Hunde, die nur mit Grund Laut geben.
Weidloch
Die Öffnung des Weiddarmes, also der After, bei allem Wild und beim Hund. Beim Aufbrechen wird das Weidloch ausgeschärft, damit der Mastdarm vollständig entfernt werden kann.
weidmännisch
Das Handeln nach den Regeln, Sitten und Bräuchen der Jagd im weiten und edlen Sinne, gleichbedeutend mit weidgerecht. Wer weidmännisch jagt, achtet Wild, Natur und Mitjäger und wahrt die Grenzen des fairen Jagens.
Weidmannsdank
Die dankende Antwort des Jägers auf ein ihm gewünschtes Weidmannsheil. Der Wechsel von Gruß und Dank gehört zum jagdlichen Brauchtum: Wer zum Erlegen beglückwünscht wird, erwidert mit Weidmannsdank.
Weidmannsheil
Gruß und Glückwunsch der Jäger untereinander, etwa zur Begrüßung, vor dem Ansitz oder nach erfolgreichem Schuss. Die Antwort auf den Glückwunsch lautet Weidmannsdank.
Weidmesser
Ein Jagdmesser mit feststehender Klinge. Es dient dem Aufbrechen, Zerwirken und den täglichen Arbeiten im Revier; das größere und breitere Gegenstück ist das Waidblatt.
Weidsack
Andere Bezeichnung für den Pansen, ebenso wie Wanst. Gemeint ist der große Vormagen der wiederkäuenden Schalenwildarten, der beim Aufbrechen mit dem übrigen Gescheide entnommen wird.
Weidwerk
Die Jagd und das Jagdwesen im edlen Sinne. Der Begriff umfasst neben dem Erlegen auch Hege, Brauchtum und Jägersprache; die Ausübung des Weidwerks heißt weidwerken.
weidwerken
Die Ausübung des Weidwerkes, also das Jagen im umfassenden, edlen Sinn. Der Ausdruck meint mehr als das bloße Erlegen: Auch Hege, Reviergänge und jagdliches Brauchtum gehören dazu.
weidwund
Ein Stück Wild, das einen Schuss durch die Gescheide, also die Bauchorgane, erhalten hat. Weidwunde Stücke zeichnen häufig mit Krümmen und flüchten oft weit; die Nachsuche wird üblicherweise erst nach längerer Wartezeit mit dem Schweißhund begonnen.
Weiß
Jägersprachlicher Ausdruck für das Fett von Schwarzwild und Dachs. Dachsfett wurde früher als Hausmittel gegen Erkältungen und rheumatische Beschwerden geschätzt.
Welpen
Die Jungen von Wolf, Fuchs und Hund. Das Gebären heißt bei diesen Arten werfen oder wölfen; die Gesamtheit der Jungen eines Geheckes bildet den Wurf.
werfen
Das Gebären beim Haarraubwild und beim Hund. Die Gesamtheit der Jungen heißt Wurf; beim Wolf, teils auch bei Fuchs und Hund, spricht der Jäger vom Wölfen. Schalenwild dagegen setzt seine Jungen.
Wesensprüfung
Die Beurteilung von Charaktereigenschaften eines Jagdhundes wie Nervenstärke, Schussfestigkeit, Führigkeit und Verhalten gegenüber Menschen und Artgenossen. Sie ergänzt die Leistungsfächer und dient auch der Zuchtauslese. Ängstliche oder aggressive Hunde werden dabei ausgeschlossen.
wetzen
Der Keiler schlägt im Zorn das Gewaff zusammen, also die Waffen des Ober- und Unterkiefers. Das deutlich hörbare Wetzen ist Drohverhalten und mahnt besonders bei der Nachsuche auf wehrhaftes Schwarzwild zu höchster Vorsicht.
Widder
Das männliche Stück Muffelwild. Seine Trophäe ist die Schnecke, das gewundene Gehörn; das weibliche Stück heißt Schaf, das Jungwild Lamm.
Widergang
Haarwild wechselt auf der eigenen Fährte zurück. Vor allem alte, erfahrene Stücke nutzen den Widergang, um Verfolger zu täuschen; für den nachsuchenden Hund ist er eine besonders anspruchsvolle Aufgabe.
Wild
Sammelbezeichnung für wild lebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen. Welche Arten dazu zählen, regeln die Jagdgesetze und unterscheidet sich je nach Bundesland; eingeteilt wird unter anderem in Haar- und Federwild sowie Hoch- und Niederwild.
Wildacker
Ein Acker, der eigens für das Wild als Äsungsfläche angelegt wird. Wildäcker verbessern das Nahrungsangebot, binden Wild im Revier und können Wildschäden in Feld und Wald vorbeugen; sie zählen zu den klassischen Hegemaßnahmen.
Wildbahn
Das Jagdgebiet beziehungsweise der freie Lebensraum des Wildes. Wild in freier Wildbahn steht im Gegensatz zum Wild im Gatter; die Wendung ist längst auch in die Alltagssprache übergegangen.
Wildbret
Das Fleisch des erlegten Wildes. Es gilt als hochwertiges, mageres Naturprodukt; für Gewinnung, Behandlung und Vermarktung gelten die Regeln der Wildbrethygiene. Über die Genusstauglichkeit entscheidet die Untersuchung durch die kundige Person; versorgt, zerwirkt und gekühlt wird das Stück in der Wildkammer.
Wildbrethygiene
Alle Maßnahmen und Vorschriften, die der Qualitätserhaltung des Wildbrets dienen, vom sauberen Schuss über das rasche Aufbrechen bis zur Kühlung. Wildbret darf nicht in den Handel gebracht werden, wenn es für den menschlichen Genuss bedenklich sein könnte; das Thema ist prüfungsrelevant.
wildern
Das unberechtigte Erlegen von Wild, also Jagdwilderei. Sie ist eine Straftat; auch von Hunden und Katzen, die selbstständig Wild hetzen oder reißen, sagt man, dass sie wildern.
Wildfolge
Eine mit dem Reviernachbarn getroffene Vereinbarung, die die Nachsuche krankgeschossenen Wildes über die Reviergrenze hinaus gestattet. Sie dient dem Tierschutz; Form und Pflichten der Wildfolge sind je nach Bundesland unterschiedlich geregelt.
Wildkalb
Das weibliche Kalb bei allen Hirscharten mit Ausnahme des Rehwildes. Das männliche Kalb heißt Hirschkalb; beim Rehwild spricht man unabhängig vom Geschlecht vom Kitz.
Wildkammer
Der Raum, in dem erlegtes Wild versorgt, zerwirkt und gekühlt wird. Sie soll leicht zu reinigen sein, über abwaschbare Wände und Böden, fließendes Wasser, eine Aufhängevorrichtung und eine Kühlmöglichkeit verfügen. Wild ist zügig auszukühlen, da die Wildbrethygiene über die Genusstauglichkeit entscheidet. Wer Wildbret an Endverbraucher oder den Handel abgibt, unterliegt zusätzlich lebensmittelrechtlichen Anforderungen an Ausstattung und Dokumentation. Eine sauber geführte Wildkammer ist die Voraussetzung dafür, dass Wildbret als hochwertiges Lebensmittel gelten kann.
Wildschaden
Wildschaden ist der wirtschaftliche Schaden, den Wild insbesondere an land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücken verursacht. Im gemeinschaftlichen Jagdbezirk haftet in Deutschland grundsätzlich die Jagdgenossenschaft; bei vertraglicher Übernahme der Pächter, wobei die Genossenschaft ausfallhaftet. In Österreich sind Haftung und Verfahren Landesrecht.
Wind
Jede Art von Luftbewegung beziehungsweise das Aufnehmen der Witterung des Jägers durch das Wild. Hunde und Wild suchen Witterung gegen die Windrichtung aufzunehmen; deshalb pirscht und sitzt der Jäger stets mit gutem Wind, also gegen den Wind an.
winden
Wild und Hund beriechen Losung oder andere Gegenstände und ziehen ihre Schlüsse daraus; allgemein das prüfende Aufnehmen von Witterung. Gleichbedeutend ist wittern; das Sehen heißt äugen, Hören und Äugen zusammen wahrnehmen.
Windfang
Die Nase des Schalenwildes mit Ausnahme des Schwarzwildes, dessen Rüssel Wurf heißt. Mit dem Windfang nimmt das Wild Witterung auf; meist ist es dieser Sinn, der den Jäger zuerst verrät.
wittern
Andere Bezeichnung für das Winden, also das Aufnehmen von Geruch durch Wild und Hund. Der wahrgenommene Geruch selbst heißt Witterung; ein Stück, das den Jäger gewittert hat, wird meist sofort flüchtig.
Witterung
Das Wetter beziehungsweise der Geruch, der von Mensch oder Wild und dessen Fährte, Spur oder Geläuf ausgeht. Für den Hund ist die Witterung Grundlage jeder Such- und Nachsuchenarbeit; auch Lockmittel für Raubwild werden Witterung genannt.
wölfen
Das Werfen von Jungen beim Wolf; der Ausdruck ist auch bei Fuchs und Hund gebräuchlich. Die Jungen heißen Welpen, ihre Gesamtheit bildet den Wurf.
Wolfsklaue
Die fünfte Klaue, die manchmal an den Hinterläufen des Hundes zu finden ist, auch Afterklaue genannt. Bei vielen Rassen gilt sie als Fehler und kann beim jagdlich geführten Hund zu Verletzungen führen.
Wolle
Die Behaarung von Hase und Kaninchen. Auch hier unterscheidet die Jägersprache fein: Schalenwild trägt die Decke, Raubwild den Balg, Schwarzwild die Schwarte, Hase und Kanin eben Wolle.
wund
Krank oder angeschweißt, also durch einen Schuss verletzt. Ein wundes Stück hinterlässt eine Wundfährte oder Wundspur; die gewissenhafte Nachsuche auf wundes Wild gehört zu den ersten Pflichten des weidgerechten Jägers.
Wundbett
Die Stelle, an der sich ein krankes, beschossenes Stück Wild niedertut. Im Wundbett finden sich oft Schweiß und Haare, die Aufschluss über den Sitz des Schusses geben; wird das Stück dort hochgemacht, flüchtet es weiter.
Wundfährte
Die Schweißfährte, also die Fährte eines kranken, beschossenen Stückes Schalenwild. Auf ihr arbeitet der Schweißhund bei der Nachsuche; bei niederem Haarwild spricht man dagegen von der Wundspur.
Wundspur
Die Spur von krankem oder krankgeschossenem niederem Haarwild, etwa Hase oder Fuchs. Beim Schalenwild heißt das Gegenstück Wundfährte oder Schweißfährte; die Jägersprache trennt grundsätzlich Fährte (Schalenwild) und Spur (übriges Haarwild).
Wurf
Der Rüssel des Schwarzwildes beziehungsweise die Gesamtheit der Jungen von Wolf, Luchs, Fuchs, Wildkatze, Mardern und Hund. Welche Bedeutung gemeint ist, ergibt sich aus dem Zusammenhang; das Gebären selbst heißt werfen.
Würgebohrung
Andere Bezeichnung für den Choke, die Verengung an der Mündung des Schrotlaufes. Sie hält die Schrotgarbe länger zusammen und verbessert die Deckung auf größere Entfernung; das Gegenstück ist die durchgehend gleich weite Zylinderbohrung.
wurmen
Die Waldschnepfe durchsucht den Boden nach Würmern. Mit ihrem langen, empfindlichen Stecher stochert sie in weichem Boden; feuchte, wurmreiche Böden sind daher bevorzugte Einstände der Schnepfe.
wuzeln
Der Dachs nimmt Nahrung auf. Der lautmalerische Ausdruck beschreibt das schnüffelnd-wühlende Fressen des Allesfressers, der Würmer, Insekten, Früchte und Kleintiere gleichermaßen annimmt.
Jagdsignale hören und lernen – die App
Alle Jagdhornsignale und Tierstimmen lassen sich in der App anhören – dazu Prüfungstrainer, Favoriten und Offline-Nutzung im Revier.
Ein Angebot der NCN-NetConsulting GmbH · Facebook · Datenschutz
